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    Hinter Bauplus verbirgt sich das neue und individuelle Baukonzept des seit 1999 tätigen Wohnbauunternehmens WIG Wohnbau-Immobilien GmbH mit Sitz in Gütersloh.

Der Wunsch heutiger Bauherren nach mehr Individualität, angefangen bei der Planung bis hin zur umzugsfähigen Übergabe des Wohnhauses, war der Auslöser für das als heimisches Netzwerk funktionierende Baukonzept Bauplus
 
 
 
  Das bauplus-Musterhaus

Das bauplus-Musterhaus wurde nach dem Energiestandart KfW 60 (Jahresverbrauch von 60 KW pro Stunde und m²- Gebäudenutzfläche) erstellt. KfW 60 gilt zur Zeit als das beste im Preis-Leistungsvergleich stehende Energiesparmodell eines Wohnhauses – bedeutet gutes Verhältnis zwischen Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert derzeit noch mit günstigen Zinsen die Finanzierung solcher KfW 60 Energiesparhäuser. Eine Abschaffung der Förderung ist im Jahr 2009 vorgesehen, da die Regierung derzeit das KfW 60 Konzept als Voraussetzung einer Baugenehmigung anstrebt.

Techniken wie Brennwertkessel mit Solaranlage für die unterstützende Warmwasseraufbereitung im Schichtenspeicher, die im ganzen Haus sehr effizient wirkende Fußbodenheizung oder auch das stark Wärme dämmende homogene 36er Außenmauerwerk sind Faktoren für niedrige Betriebskosten. Z.B. liegt das
 

Einsparpotential an Energiekosten für den durchschnittlichen Warmwasserbedarf einer jungen Familie bei ca. 45 % im Jahr einer herkömmlichen Heizungsanlage.

Orientiert an den aktuellen Wohnwünschen und den finanziellen Möglichkeiten einer jungen Familie wie auch an den engen Vorgaben der überwiegenden Bebauungsplänen ist es dem Architekturbüro Drewes + Strenge aus Herzebrock-Clarholz gelungen, die optimale Verbindung zwischen moderner Architektur und langlebigem Wohnkonzept zu schaffen.

Dass der Bauherr in Zusammenarbeit mit dem Planer durch ein ausgefeiltes Raumkonzept mehr Geld einspart als wie mit einer hochwertigen und kostspieligen Heiztechnik, beweist dieses Haus sehr anschaulich. So wurde durch den Verzicht eines Kellers ein 5stelliger Eurobetrag, nicht jedoch die sinnvolle Nutzfläche eingespart.